Ford-CEO Jim Farley verteidigt China-Partnerschaften trotz Kritik der US-Regierung.
In den letzten 24 Stunden hat Ford-CEO Jim Farley auf die Bedenken von US-Verkehrsminister Sean Duffy bezüglich der Zusammenarbeit des Unternehmens mit chinesischen Firmen, insbesondere CATL und Geely, reagiert. Farley betonte, dass Ford die volle Eigentümerschaft und operative Kontrolle über seine Anlagen behält und dass diese Partnerschaften die Integrität der amerikanischen Fertigung nicht gefährden. Darüber hinaus bereitet Ford die Einführung seines erschwinglichen Elektro-Pickups, des Fathom, zum Preis von 28.350 USD vor, um mit Konkurrenten wie dem von Bezos unterstützten Slate Truck und chinesischen Elektrofahrzeugen zu konkurrieren.
Kernpunkte
- Ford-CEO Jim Farley verteidigt China-Partnerschaften trotz Kritik der US-Regierung.
- Fords kommender Elektro-Pickup Fathom für 28.350 USD zielt auf Slate und chinesische EVs.
Quellen
- Ford CEO hits back at government 'mistruths' about China —as its $28K electric truck prepares to take on Slate and Chinese rivalsTechRadar · September 12, 2026
- Ford blasts Duffy criticism of China tech partners, calls letter 'wrongheaded'Yahoo Finance · September 10, 2026
- El Gobierno de Trump advierte a Ford sobre su alianza con la empresa china Geely en ValenciaEl País · September 9, 2026
- El Gobierno de Trump advierte a Ford sobre su acuerdo con la china Geely en la factoría valenciana de AlmussafesCadena SER · September 9, 2026
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