Arabica-Kaffeebestände erreichen 26-Jahres-Tief, was Lieferkettenanfälligkeiten signalisiert.
Die Arabica-Kaffeebestände an der Intercontinental Exchange (ICE) sind auf den niedrigsten Stand seit 26 Jahren gefallen, was Bedenken hinsichtlich der Anfälligkeiten in der Lieferkette aufwirft. Dieser Rückgang wird auf ungünstige Wetterbedingungen in Brasilien und erhöhte Exportaktivitäten zurückgeführt. Das schrumpfende Angebot hat zu einem signifikanten Anstieg der Kaffeepreise geführt, wobei die Internationale Kaffeeorganisation (ICO) im Juli 2026 einen Anstieg von 15,4 % meldet.
Kernpunkte
- Arabica-Kaffeebestände an der ICE fallen auf 26-Jahres-Tief, was Lieferbedenken aufwirft.
- ICO meldet 15,4% Anstieg der Kaffeepreise im Juli 2026 aufgrund von Angebotsängsten.
- Ungünstiges Wetter in Brasilien und erhöhte Exporte tragen zur Verknappung des Angebots bei.
Quellen
KI-generiert aus öffentlichen Nachrichtenquellen. Keine Anlageberatung.
