EUR/GBP fällt von Zwei-Monats-Hochs nach enttäuschenden Einzelhandelsdaten
In den letzten 24 Stunden ist EUR/GBP von seinen kürzlichen Zwei-Monats-Hochs gefallen, beeinflusst durch schwächer als erwartete Einzelhandelsdaten aus der Eurozone und die geldpolitisch straffen Kommentare von Huw Pill, dem Chefvolkswirt der Bank of England. Die Eurozone meldete einen Rückgang der Einzelhandelsumsätze um 0,6 % im Juli, was die Erwartungen eines Anstiegs um 0,3 % verfehlte. Gleichzeitig haben Pills Bemerkungen das Pfund gestärkt, was zur Abwärtsbewegung des Währungspaares beigetragen hat.
Kernpunkte
- Einzelhandelsumsätze in der Eurozone fielen im Juli um 0,6 % und enttäuschten die Erwartungen.
- Die geldpolitisch straffen Kommentare von BoE-Chefvolkswirt Huw Pill unterstützen das Pfund.
- EUR/GBP testet die 0,8600-Marke nach den jüngsten Gewinnen.
Quellen
KI-generiert aus öffentlichen Nachrichtenquellen. Keine Anlageberatung.