US-Richter ordnet Google an, Werbesystem zu ändern, ohne Trennung zu verlangen
Am 2. September 2026 entschied US-Bezirksrichterin Leonie Brinkema, dass Google sein digitales Werbesystem anpassen muss, jedoch keine Trennung des Unternehmens anordnete. Diese Entscheidung folgt auf eine Antitrust-Klage von 2023 und ein Urteil von 2024, das die Werbeoperationen von Google als illegales Monopol erklärte. Das Urteil wird voraussichtlich zu betrieblichen Änderungen führen, ohne die jährlichen Werbeeinnahmen von Alphabet in Höhe von 400 Milliarden Dollar erheblich zu beeinträchtigen.
Kernpunkte
- Die Begeisterung der Investoren für KI führt zu einem Anstieg von Nullkupon-Wandelanleihen, wobei Alphabet an einer von MediaTek ausgegebenen Anleihe über 3,9 Milliarden Dollar beteiligt ist.
- Waymo erweitert Robotaxi-Dienste nach Denver, San Diego und Tampa und erreicht damit 14 US-Städte mit vollautonomen Fahrten.
- Greg Abel, CEO von Berkshire Hathaway, hebt die bedeutende Rolle von Google in der KI hervor, was die Investition des Unternehmens von 37 Milliarden Dollar in Alphabet erklärt.
Quellen
- Judge orders changes to Google's digital ads business but spares it from a breakupAssociated Press · September 2, 2026
- AI frenzy means that debt can be interest freeAxios · September 2, 2026
- Waymo accelerates robotaxi expansion with launches in Denver, San Diego and TampaTechCrunch · September 2, 2026
- Greg Abel explains Berkshire's $37 billion Alphabet stake on CNBCQuartz · September 2, 2026
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