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Supermicro-CEO von Vorwürfen in $2,5 Mrd. Schmuggel-Skandal entlastet; Mitgründer vor Gericht
Eine unabhängige Untersuchung des Vorstands von Super Micro Computer ergab keine Hinweise darauf, dass CEO Charles Liang von einem angeblichen Schmuggelgeschäft im Wert von 2,5 Milliarden Dollar, das Nvidia-Chips nach China betraf, wusste. Der Mitgründer Yih-Shyan "Wally" Liaw wurde jedoch angeklagt und soll im März 2027 vor Gericht stehen.
Kernpunkte
- Unabhängige Untersuchung entlastet CEO Charles Liang von Beteiligung an angeblichem Schmuggel-Schema.
- Mitgründer Yih-Shyan "Wally" Liaw angeklagt wegen angeblichem Schmuggelgeschäft im Wert von 2,5 Milliarden Dollar; Prozess im März 2027 angesetzt.
- Supermicro ergreift personelle Maßnahmen, einschließlich Kündigungen, als Reaktion auf die Ergebnisse der internen Untersuchung.
Quellen
- Supermicro investigation clears CEO in alleged $2.5 billion smuggling scheme while a criminal trial involving a cofounder is set for next yearFortune · August 20, 2026
- Super Micro Computer Issues Statement on Action by U.S. Attorney's OfficeSuper Micro Computer · March 19, 2026
- Super Micro shares plunge as US charges co-founder, 2 more for smuggling AI chips to ChinaReuters · March 20, 2026
- Super Micro Computer raises annual revenue forecast amid strong demand for its serversReuters · February 3, 2026
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