UBS senkt Palladiumpreisprognose auf 1.100 $ aufgrund von Überangebotsbedenken
UBS hat seine Palladiumpreisprognose auf 1.100 $ pro Unze nach unten korrigiert und erwartet ein Marktüberangebot sowie eine sinkende Nachfrage. Die Bank rechnet in diesem Jahr mit einem Überschuss von etwa 200.000 Unzen, bedingt durch reduzierte Investitionen und eine geringere Nachfrage nach Autokatalysatoren sowie ein erhöhtes Angebot an Schrott. Diese Prognose deutet auf anhaltenden Druck auf die Palladiumpreise in naher Zukunft hin.
Kernpunkte
- UBS prognostiziert einen Palladiumüberschuss von 200.000 Unzen im Jahr 2026, was zu niedrigeren Preisen führt.
- Sinkende Investitionen und die Nachfrage nach Autokatalysatoren tragen zum erwarteten Überschuss bei.
- Ein erhöhtes Schrottangebot verschärft das Marktüberangebot weiter.
Quellen
KI-generiert aus öffentlichen Nachrichtenquellen. Keine Anlageberatung.