Palantir-CEO Alex Karp kritisiert KI-Firmen wegen Ausbeutung von Kundendaten, Aktien steigen um 9%
In einem aktuellen Interview mit CNBC beschuldigte Palantir-CEO Alex Karp führende KI-Unternehmen wie OpenAI und Anthropic, Kundendaten auszubeuten, während sie minimalen Wert bieten. Er behauptete, dass Unternehmen 'wütend' seien, für Token zu zahlen, die keinen Wert schaffen, da diese Firmen proprietäre Kundeninformationen zur Schulung ihrer Modelle verwenden. Nach diesen Äußerungen stiegen die Aktien von Palantir um etwa 9%, was die starke Marktreaktion auf Karps Kommentare widerspiegelt.
Kernpunkte
- Die Aktien von Palantir stiegen um etwa 9% nach den kritischen Äußerungen von CEO Alex Karp zu KI-Datenpraktiken.
- Karp betonte die Notwendigkeit, KI in geschlossenen, vertrauenswürdigen Umgebungen einzusetzen, um das Vertrauen wiederherzustellen.
- Er kritisierte die nachlässige Haltung des Silicon Valley in Bezug auf Datensicherheit und Vertragsklarheit.
Quellen
- Palantir CEO Alex Karp claims AI companies are stealing customers' data while charging them for unproductive tokens — says 'livid' businesses 'are paying for tokens that create no value'Tom's Hardware · July 2, 2026
- 'Something has gone completely wrong': Palantir CEO rants on live television about his problems with the AI business model: 'Why are they charging for tokens if it's so valuable?'PC Gamer · July 3, 2026
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