GameStop-CEO Ryan Cohen bezeichnet Sonys disc-losen Zukunft als 'völlig irrelevant'
In einem aktuellen Interview erklärte GameStop-CEO Ryan Cohen, dass Sonys Entscheidung, bis 2028 die Produktion physischer Spiel-Discs einzustellen, für GameStops Geschäft "völlig irrelevant" sei. Cohen betonte, dass der Umsatz mit Software, einschließlich physischer Discs, nun weniger als 12 % von GameStops Einnahmen ausmacht, während Sammlerstücke über die Hälfte ausmachen. Dieser Wandel spiegelt GameStops sich entwickelndes Geschäftsmodell wider, das sich stärker auf Sammlerstücke als auf traditionelle Spielverkäufe konzentriert.
Kernpunkte
- Cohens Bemerkungen heben GameStops strategische Neuausrichtung auf Sammlerstücke hervor und verringern die Abhängigkeit von physischen Spielverkäufen.
- Sonys Schritt, bis 2028 physische Discs einzustellen, steht im Einklang mit dem digitalen Übergang der Branche, hat jedoch Bedenken der Verbraucher hinsichtlich des digitalen Eigentums ausgelöst.
- GameStops diversifizierte Einnahmequellen könnten potenzielle Auswirkungen des Rückgangs physischer Spielverkäufe abfedern.
Quellen
- GameStop CEO says Sony's decision to go disc-less is 'totally irrelevant' — claims software, including physical discs, accounts for only 12% of the company's businessTom's Hardware · July 17, 2026
- GameStop CEO says Sony's axing of physical games 'doesn't matter at all' in a statement sure to enrage gamersTechRadar · July 17, 2026
- Physical games don't matter, says GameStop CEO: 'It is totally, totally irrelevant'GamesRadar · July 16, 2026
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