EUR/JPYEURJPY
Tägliches Markt-Briefing
Aktuelles Briefing
EUR/JPY bleibt im Aufwärtstrend nahe 185,80, unterstützt durch technische Indikatoren.
EUR/JPY handelt weiterhin innerhalb eines aufsteigenden Kanals und bleibt über den neun- und 50-tägigen exponentiellen gleitenden Durchschnitten (EMAs). Der 14-tägige Relative Strength Index (RSI) bei 57,38 zeigt positives Momentum und deutet auf weiteres Aufwärtspotenzial hin.
Frühere Briefings
EUR/JPY steigt auf 185,85 aufgrund verbesserten deutschen Geschäftsklimas
EUR/JPY hat um 0,15 % auf 185,85 zugelegt, unterstützt durch ein stärker als erwartetes deutsches Geschäftsklima. Der IFO-Geschäftsklimaindex verbesserte sich im August auf 88,8, nach 86,7 im Juli, und übertraf die Prognosen. In der Zwischenzeit steht der japanische Yen aufgrund von fiskalischen Bedenken und einem erheblichen Zinsunterschied zu anderen großen Volkswirtschaften unter Druck.
EUR/JPY bleibt stabil nahe 186,00 aufgrund bullisher technischer Indikatoren.
In den letzten 24 Stunden hat EUR/JPY einen bullischen Trend beibehalten und handelt um 186,00. Technische Analysen zeigen einen anhaltenden Aufwärtsmomentum, wobei das Paar über wichtigen gleitenden Durchschnitten bleibt und der Relative Strength Index (RSI) eine solide bullische Dynamik anzeigt.
EUR/JPY bleibt stabil trotz Verkaufsdruck auf Eurozonen-Anleihen und positiver Griechenland-Aussicht
In den letzten 24 Stunden hat EUR/JPY einen stabilen Kurs gehalten, während der Anleihemarkt der Eurozone einen Verkaufsdruck erlebte, der die Renditen auf Mehrjahreshochs trieb. Zudem hat die japanische Ratingagentur R&I die wirtschaftliche Perspektive Griechenlands auf positiv angehoben, was das Anlegervertrauen beeinflussen könnte.
EUR/JPY bleibt über 186,00 bei optimistischer Stimmung und EZB-Zinserwartungen.
In den letzten 24 Stunden hat EUR/JPY seine Position über der 186,00-Marke gehalten, unterstützt durch eine verbesserte Risikobereitschaft der Märkte und wachsende Erwartungen an weitere Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB). Diese Stabilität spiegelt ein Gleichgewicht zwischen der optimistischen Stimmung, die durch die Zinserwartungen der EZB angetrieben wird, und den bärischen Druck durch die Stärke des japanischen Yen wider.
EUR/JPY bleibt stabil angesichts der vorsichtigen Haltung der EZB und Yen-Schwäche
In den letzten 24 Stunden hat EUR/JPY einen stabilen Kurs beibehalten, beeinflusst von der vorsichtigen Haltung der Europäischen Zentralbank (EZB) zu Zinserhöhungen und der relativen Schwäche des japanischen Yens. Die jüngste Entscheidung der EZB, die Zinsen unverändert zu lassen, zusammen mit ihrem vorsichtigen Ausblick, hat dem Euro nur begrenzte Unterstützung gegeben. In der Zwischenzeit bleibt der Yen schwach, teilweise aufgrund der anhaltend niedrigen Zinsen in Japan und der laufenden Carry-Trade-Dynamik.
EUR/JPY erreicht 12-Wochen-Hoch von 186,67 aufgrund der hawkish Haltung der EZB
EUR/JPY ist auf ein 12-Wochen-Hoch von 186,67 gestiegen, angetrieben von der hawkishen Forward Guidance der Europäischen Zentralbank (EZB) und der anhaltenden Schwäche des Yen. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hob die Inflationsrisiken nach oben hervor und deutete auf mögliche Zinserhöhungen im September hin. Unterdessen schwächt sich der japanische Yen weiter, während die Interventionen der Bank of Japan (BoJ) begrenzte Erfolge zeigen.
EUR/JPY zieht sich von einmonatigem Hoch aufgrund von JPY-Interventionsrisiken zurück
EUR/JPY erlebte einen Rückgang von seinem einmonatigen Höchststand, da Händler mögliche Interventionen des japanischen Yen abwogen und auf beschleunigte Zinserhöhungen der Bank of Japan (BoJ) spekulierten. Trotz dieser Entwicklungen bleibt der Euro durch die Erwartungen an eine restriktive Haltung der Europäischen Zentralbank (EZB) gestützt.
Euro fällt auf 184,00 Yen, vermutete Intervention Japans.
In den letzten 24 Stunden hat der Euro gegenüber dem japanischen Yen deutlich nachgegeben und nähert sich der Marke von 184,00 Yen. Diese Abwertung wird auf Spekulationen über eine mögliche Intervention der japanischen Regierung im Devisenmarkt zurückgeführt. Obwohl es keine offizielle Bestätigung gibt, hat die japanische Ministerin Katayama bereits angekündigt, dass die Regierung bei Bedarf angemessen auf Währungsschwankungen reagieren wird.
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