Aktien von Arm Holdings fallen um 11% aufgrund von Lieferengpässen bei neuem KI-Chip
Die Aktien von Arm Holdings fielen um 11%, nachdem Lieferengpässe für den neuen AGI-CPU-Chip bekannt gegeben wurden, der eine Rekordnachfrage verzeichnet. Trotz starker Ergebnisse im Geschäftsjahr Q4 2026 sieht sich das Unternehmen Herausforderungen gegenüber, um die Nachfrage von 2 Milliarden Dollar für den neuen Chip zu decken. Zudem haben Bedenken über den breiteren Halbleitermarkt und Bewertungsdruck zum Rückgang der Aktie beigetragen.
Kernpunkte
- Lieferengpässe: Arm Holdings berichtete, dass es nur für die ersten 1 Milliarde Dollar der 2 Milliarden Dollar Nachfrage nach seinem neuen AGI-CPU-Chip Lieferzusagen erhalten hat, was zu Bedenken bei den Investoren führte.
- Finanzielle Leistung: Das Unternehmen meldete bereinigte Gewinne von 60 Cent pro Aktie bei einem Umsatz von 1,49 Milliarden Dollar für das Geschäftsjahr Q4 2026 und übertraf damit die Erwartungen der Analysten.
- Marktbedenken: Der breitere Halbleitermarkt erlebt einen Verkaufsdruck, wobei die Aktien von Arm um 10% im Zuge eines von Südkorea geführten Chip-Verkaufs gefallen sind, was Fragen zur Nachhaltigkeit der KI-getriebenen Bewertungen aufwirft.
- Analysten-Ausblick: Trotz des jüngsten Rückgangs erhöhte Guggenheim sein Kursziel für Arm Holdings auf 255 Dollar und verwies auf die starke Nachfrage im Rechenzentrum und die Ergebnisse des Geschäftsjahres Q4 2026.
Quellen
KI-generiert aus öffentlichen Nachrichtenquellen. Keine Anlageberatung.